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Roulette – Spielregeln und Tipps

Roulette in Las VegasAls eines der bekanntesten und beliebtesten Casino-Spiele gilt das Roulette. Seit jeher zieht das Spiel mit der Kugel die Faszination der Menschen auf sich. Der berühmte Spruch „Rien ne va plus“ (Nichts geht mehr) verdankt seine Herkunft dem Roulette. Das Rouletterad ist mit Zahlen und den Farben rot, schwarz und grün (für die 0) belegt, eine Kugel, die in das laufende Rad geworfen wird, sucht sich ihren Platz in kleinen Fächern unterhalb der Zahlmarkierungen. Interessant sind mittlerweile die mannigfaltigen Angebote im Internet. Auf zahlreichen Websites lässt sich wie in Casinos dem Online Roulette System fröhnen. Viele Angebot sind kostenlos.

Man unterscheidet prinzipiell zwischen dem französischen und dem amerikanischen Roulette. Das aus Filmen bekannte Russische Roulette hat mit dem eigentlichen roulette spielen aus Casinos nichts zu tun, sondern beschreibt ein potentiell tödliches Revolverspiel.

Französisches Roulette:
Ziel es Spiels ist es, bei jedem einzelnen Spiel im Voraus zu erraten, auf welche Zahl die Kugel fallen wird. Davor bittet der Coupier die Spieler um ihre Einsätze in Form von Jetons. Danach wird die Roulette-Scheibe in Bewegung gesetzt und es fällt der berühmte Spruch „Rien ne va plus“. Nachfolgend darf nicht mehr gesetzt werden und man kann Roulette spielen.

roulette01Gesetzt werden kann auf die Nummern 1-36 sowie die 0, die auf drei unterschiedliche Arten in Zahlengruppen mit je 18 Nummern eingeteilt werden:
Rot und Schwarz, Ungerade und Gerade sowie die Zahlen 1-18 (niedrig) oder 19-36 (hoch). Setzt man auf eine einzelne Zahl, ist die Auszahlungsquote am höchsten, sie beträgt 35:1. Man kann auch auf zwei benachbarte Zahlen setzen. Die Auszahlungsquote: 17:1. Auch auf drei auf dem Tableau nebeneinanderliegende Zahlen kann gesetzt werden, so dass die Auszahlungsquote 11:1 beträgt. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit sind das die wichtigsten Wettmöglichkeiten, sowohl im Casino als auch als Online Roulette Strategie. Für einen Tisch mit 10 Euro als Minimum gilt ein Höchstgewinn in Höhe von 12.000 Euro. Eine genaue Beschreibung der Regeln findet sich hier.

Amerikanisches Roulette
Hier wird in deutlich höherem Tempo gespielt. Die Ansagen der Croupiers sind auf Englisch. Gespielt wird mit persönlichen Chips. Die Zahlen am Rouletterad sind anders angeordnet und enthält zusätzlich die 38. Zahl (Doppel-Null). Ansonsten gibt es zahlreiche Gemeinsamkeiten mit dem französichen Roulette. Auch der Verweis auf die detaillierten Roulette-Regeln.

Kostenlose Facebook-Glücksspiele in der Kritik

Auch bei Facebook gibt es mittlerweile ein breites Angebot an Online Glücksspiel, was gerade bei Minderjährigen zu Spielsucht führen kannMit 1,23 Millarden Mitgliedern weltweit ist Facebook das beliebteste und meistgenutzeste soziale Netzwerk unserer Zeit. In Deutschland befindet sich die Website auf Platz 2 hinter Google, wenn man die Besucherzahlen zugrunde legt. Und wer einen Facebook-Account hat, weiß, dass es dort nicht nur die Möglichkeit zum Netzwerken mit Freunden gibt, sondern mittlerweile auch einige Spiele, die die User in ihren Bann ziehen.

Ärzte kritisieren nun bestimmte Spiele wie Zynga Poker und Slotomania, weil diese vor allem auch bei jüngeren Usern früh den Hang zum Glückspiel manifestieren könnten. Poker und Slotmaschinen sind vor allem auch in Casinos zu finden. Da es für diese Spiele bei Facebook auch keine Altersbeschränkung gibt, ist nicht zu prüfen, welche Benutzer dieses Angebot nutzen. Der Schritt in die Spielsucht ist sicherlich kein kleiner, aber trotzdem könnte das Spielen derartiger Games in der frühen Kindheit prägen. Geprüft wird nun, welche Maßnahmen zu ergreifen sind, um das Klientel auf Erwachsene zu beschränken.

Das pathologische Spielen ist in Deutschland sehr verbreitet und betrifft Schätzungen zufolge immerhin 100.000 bis 290.000 Menschen. Diese Spielsucht zeigt sich durch das steigende Internetangebot nicht mehr nur noch durch ausgiebige Besuche in Casinos und Spielhöllen. Immer mehr Betroffene fröhnen ihrer Sucht auf Online-Plattformen, wo sie anonym Poker, Roulette oder Black Jack spielen können und bringen sich und Angehörige so nicht selten in bedrohliche Existenznotlagen. Die zwanghafte Spielsucht beschätigt deshalb schon seit Jahren viele Psychologen und Psychiater, die Süchtige betreuen und therapieren.

Bild: renjith krishnan / FreeDigitalPhotos.net

Dokumentation über das Casino Kiel

Wie sieht ein Tag im Casino aus? Auf welche Leute trifft man dort und welchem Ziel gehen diese nach? Spiegel TV ist diesen und weiteren Fragen auf die Spur gegangen und hat eine 24-minütige Reportage über das Casino Kiel produziert. Unter anderem wird Pokerprofi Katja „Miss Slick“ Thater bei einem Texas Hold’em Poker-Turnier begleitet.

Die Reportage ist zwar schon circa 7 Jahre alt, aber trotzdem noch sehenswert und interessant.

Die Geschichte des Roulette-Spiels

Man findet wohl kaum ein Casino, in dem es keinen Roulette-Tisch gibt. Egal, ob nach französischen oder amerikanischen Regeln gespielt wird: Roulette gehört zu den weltweit am häufigsten gespielten Casinospielen.

Erfunden wurde dieses außergewöhnliche Spiel jedoch nicht in Frankreich, wie man vielleicht vermuten würde, sondern im Italien des 17. Jahrhunderts, wo es seine Wurzeln wohl im mittelalterlichen Rad der Fortuna hat. Im Laufe des 18. Jahrhunderts wurde Roulette dann nach Frankreich gebracht. 1806 wurde es durch Napoleon Bonaparte im Pariser Palais Royal eingeführt, wo es bis 1837 neben Pharo und Rouge et noir gespielt wurde.

Nach 1837 wurde das Roulettespiel an Spielbanken in Wiesbaden, Baden-Baden und Bad-Homburg eingeführt. Nach der Reichsgründung mussten mit Jahresende 1872 alle deutschen Spielbanken schließen und wurde erst wieder 1933 durch die Nationalsozialisten eröffnet. Nach dem Krieg führte das Glücksspielverbot zur Blütezeit des Fürstentums Monaco, wo große Spielbanken große Umsätze mit Spielen wie Roulette, Black Jack oder Poker machten.

Heute wird Roulette fast auf der ganzen Welt nach den gleichen Regeln gespielt. Teilweise gibt es sogar reine Roulette Casinos. In Zeiten der Online-Casinos ist das Spiel mit den schönen französischen Anweisungen („Rien ne va plus.“) auch im Internet nicht mehr wegzudenken und ein fester Bestandteil vieler Internetseiten.

Gerade online wächst die Anhängerschaft von Roulette stark. Eine Seite ist beispielsweise www.roulettespielen.net die sehr viele Fans hat.

Betrug im Casino kostet US-Admiral den Job

Er soll in einem Casino im Westen Iowas mit gefälschten Chips gespielt haben und wurde deshalb nun degradiert: Der amerikanische Vize-Admiral Tim Giardina wurde als stellvertrender Chef des strategischen Kommandos (US Strategic Command) nun abgesetzt.

Er sei in einen Job bei der Marine versetzt worden, wurde der AFP berichtet. Die Abberufung wurde Angaben zufolge von Verteidigungsminister Chuck Hagel und Präsident Barack Obama gebilligt.

Tim Giardina soll mit gefälschten Jetons im Wert von 1500 US-Dollar gespielt haben. Ob es sich dabei um einen bewussten Betrugsversuch handelt, blieb zunächst ungeklärt.

Lehrvideo zum Thema Spielsucht

Wie erkennt man einen Spielsüchtigen? Wie spricht man ihn an und was sind die nächsten Schritte, die zu tun sind? Um schnell brauchbare Antworten auf solche Fragen zu finden, wurde nun ein Lehrvideo für die rund 200 Mitarbeiter des Casinos Duisburg in den eigenen Hallen gedreht.

„Mit diesem Lehrfilm wollen wir die Dinge künftig noch anschaulicher machen – etwa die korrekte Vorgehensweise, wie, wo und in welcher Situation man einen Gast auf sein problematisches Verhalten ansprechen sollte“, erklärt David Schnabel, Pressesprecher der Westspiel-Gruppe, die die Dreharbeiten in Auftrag gegeben hat.

Einmal jährlich findet ein Workshop zum Thema Spielerschutz für alle Mitarbeiter der Westspiel-Casinos statt. Dank authentischer Schauspieler und rund 35 Mitarbeiter des Duisburger Casinos, die als Komparsen dienten, werden diese Schulungen nun noch eindrucks- und wirkungsvoller.

Roulette – Spielregeln und Tipps

Roulette ist eines der bekanntesten Casinospiele und wurde schon im 17. Jahrhundert in Paris gespielt. Man geht davon aus, dass es ursprünglich aus China stammt. Roulette besteht aus dem Spielfeld, dem Tableau und dem Kessel mit der Kugel. Der Spieltisch (das Tableau) besteht aus dem nummerisch angeordneten Zahlenfeld, den Einfachen Chancen, den Drittel-Chancen sowie den Serienfeldern. Der Kessel ist mit den Nummern 0 bis 36 in 37 Felder unterteilt, die abwechselnd in schwarz und rot angeordnet sind. Nur die 0 befindet sich in einem grünen Feld.

Der Ablauf

Beim Roulette geht es um die Wette, auf welche Nummer die Kugel im nächsten Spiel fallen wird. Der Croupier gibt mit der Ansage «Faites vos jeux» das Spiel frei. Danach setzt man einen oder mehrere Jetons auf die einzelnen Felder. Mit der Absage «Rien ne va plus» wird das Spiel beendet. Der Croupier wirft die Kugel entgegen der Drehrichtung der Scheibe. Nach dem Fallen der Kugel wird die ermittelte Gewinnzahl laut angesagt und alle Chancen, die mit der siegreichen Nummer zusammenhängen, werden ausgezahlt. Danach beginnt eine neue Spielrunde.

Nach dem Fall der Kugel nehmen die Croupiers die Gewinnauszahlungen vor. Die Gewinne auf den Einfachen und Drittel-Chancen werden vom Croupier auf die betreffenden Jetons gelegt. Jetzt entscheiden Sie, ob Sie Ihre Gewinne abziehen oder stehen lassen.
Anschließend fragt der Croupier die Treffer von der kleinsten bis zur höchsten Gewinnchance ab. Kommt Ihr Gewinnstück an die Reihe, genügt eine kurze Meldung an den Croupier, und Sie erhalten Ihren Gewinn. Ihr Einsatz, über den Sie nunmehr wieder frei verfügen können, bleibt auf der Gewinnchance liegen.

International wird es so gehandhabt, dass der Gast den 35. Teil von jeder Auszahlung in den „Tronc“ für die Angestellten gibt. Dem Gesetzt nach müssen alleine davon die Gehälter der Mitarbeiter gezahlt werden, sodass es sich also nicht etwa um normales „Trinkgeld“ für den Croupier handelt.

Bundespolizei schnappt Roulettebetrüger

Der Bundespolzei ist am vergangenen Donnerstag am Frankfurter Flughafen ein professioneller Roulettebetrüger ins Netz gegangen. Der Franzose, gegen den ein internationaler Haftbefehl bestand, konnte vor seinem Abflug nach Punta Cana (Domenikanische Republik) festgenommen werden.

Zusammen mit zwei Mittätern hatte der Mann ein neu eröffnetes Casino in Singapur im großen Stil betrogen. Im April konnten die Drei beim Versuch eines erneuten Coups verhaftet werden, wurden aber nach Zahlung einer Kaution von der örtlichen Polizei wieder auf freien Fuß gelassen.

Von den zwei Mitstreitern des Franzosen fehlt leider bisher jede Spur.

Rückfragen oder Hinweise bitte an:

Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt / Main
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Melanie Kostka
Telefon: 069 3400 4012
E-Mail: presse.flughafen.fra@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de

Las Vegas – Stadt der Casinos, Shows und Hotels

Las Vegas ist mit ca. 550.000 Einwohnern die größte Stadt des US-Bundesstaats Nevada und vor allem bekannt für ihr ausgedehntes Angebot an Casinos und Shows. Ob Elvis Presley, Frank Sinatra, Sammy Davis Junior, Johnny Cash, Elton John, Celine Dion, Siegfired und Roy, David Copperfield oder der Cirque du Soleil – in Las Vegas waren oder sind sie alle zu Hause. Bis zu 39 Millionenen Touristen jährlich können dem Charme und der Anziehung der neonlichtdurchfluteten Stadt in Nevadas Wüste nicht widerstehen.

Spielautomaten sind bei vielen Casinobesuchern beliebt.So ist es nicht verwunderlich, dass man in Las Vegas viele Hotels findet, die zu den größten und besten auf der Welt gehören und meistens auch ein Casino mit den bekanntesten Glücksspielen bieten. Bekannte Beispiele sind das Flamingo Las Vegas, The Mirage, das Riviera Las Vegas (1955 als erstes großes Casino der Stadt eröffnet), das MGM Grand (drittgrößtes Hotel der Welt), der Caesars Palace, das Bellagio oder das Mandalay Bay Resort. Mit 7128 Zimmern ist das Venetian Resort Hotel das größte seiner Art auf der Welt.

Vielen dürfte die Stadt auch durch erfolgreiche Kinofilme bekannt geworden sein. So war Las Vegas unter anderem Schauplatz für den ersten Teil von Hangover, Ocean‘ Eleven, Love Vegas oder Rush Hour 2. Fans des Glücksspiels verbinden mit Las Vegas sicherlich auch Kinoklassiker wie Rain Man oder 21.

Eine weitere Besonderheit in Vegas sind die sogenannten „Wedding Chapels“, also Hochzeitskapellen, die man fast an jeder Straßenecke finden kann. Durch die unkomplizierten Eheschließungs- und Scheidungsgesetze, die in Nevada gelten, lassen sich dort jährlich tausende Paare trauen und das am besten stilecht mit Elvis-Double, dessen Auftritt zumeist im Preis des Gesamtpakets enthalten ist. Wem das immer noch alles zu lange dauert, der kann sich auch ganz amerikanisch in einem „Drive-Thru“ das Ja-Wort geben.

Neben der Stadt selbst und den vielen Shows und Spielkasinos ist Las Vegas aber auch ein sehr guter Ausgangspunkt für viele weitere Attraktionen in der Umgebung. So sollte man sich beispielsweise auf keinen Fall einen Trip an den Hoover-Dam entgehen lassen. Dieser liefert den Strom für all die hellen und grellen Neonlichter, die man vor allem an Las Vegas bekannter Hauptstraße, dem Strip, bewundern kann. Daneben sind vor allem das Death Valley (Nordamerikas tiefster Punkt auf dem Festland), der Lake Mead, der Red Rock Canyon oder natürlich das Grand Canyon-Gebiet lohnenswert. Auch Ski- und Snowboard-Fahrer können auf ihre Kosten kommen: In nur 80 Kilometern Entfernung liegt das „Las Vegas Ski and Snowboard Resort“, welches auf ca. 2600 Metern Höhe viele Pisten und Abfahrten bietet.

Schönes Wetter ist in Las Vegas übrigens garantiert: Bei einer Durchschnittshöchsttemperatur von 27 Grad Celsius gibt es hier in der Regel lediglich 17 Regentage im Jahr.

Wie man sieht, gibt es sehr viele gute Gründe für einen Besuch in Las Vegas. Und spätestens beim Blick auf den nächtlich erstrahlenden Strip überzeugt die Stadt der Sünde wohl jeden, der sie besucht.