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In Singapur steht das teuerste Casino der Welt

Nach dem Standort fuer das teuerste Casino der Welt gefragt, wuerden die meisten Gluecksspielkenner auf Dubai oder Las Vegas tippen. Doch weit gefehlt, wie das Portal Hochgepokert berichtet.

Das teuerste Casino der Welt steht in Singapur und heisst Marina Bay Sands, auch die elektrische Zigarette gibt es dort. Obwohl der asiatische Mutterstadtstaat bei uns nicht gerade als Gluecksspielhochburg bekannt ist, hat die geschaeftstüchtige Regierung doch den Casinoboom erkannt und rechtzeitig investiert: in das Resorts World Sentosa und eben das Marina Bay Sands.

Durch die internationale Finanzkrise hat sich das Ganze jedoch etwas verzögert, die Baukosten stiegen drastisch, doch am 23. Juni 2010 konnte das Marina Bay Sands offiziell eröffnet werden.

Die Ausmaße übersteigen beinahe die menschliche Vorstellungskraft: Das Hotel besitzt 2.561 Zimmer, das Konferenzzentrum bietet 120.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche und das Shoppingzentrum imposante 74.000.

Der Sands SkyPark soll jedoch der eigentliche Höhepunkt sein. Darunter ist eine 12.400 Quadratmeter große Plattform zu verstehen, die auf den drei Hoteltürmen erbaut wurde. Die Plattform befindet sich in luftiger Höhe: ganze 200 ragt sie empor. Dort oben befindet sich der legendaere Infinity Pool des Hotels, der 150 Meter lang ist.

Ein Doppelzimmer in dem 5-Sterne-Hotel kostet übrigens rund 485 Euro pro Nacht.

Übrigens: Ein willkommener Zeitvertreib, das Glücksspiel in einem Casino. Infos dazu findet man u.a. auf der Webseite von onlinecasinos.de

Bundespolizei schnappt Roulettebetrüger

Der Bundespolzei ist am vergangenen Donnerstag am Frankfurter Flughafen ein professioneller Roulettebetrüger ins Netz gegangen. Der Franzose, gegen den ein internationaler Haftbefehl bestand, konnte vor seinem Abflug nach Punta Cana (Domenikanische Republik) festgenommen werden.

Zusammen mit zwei Mittätern hatte der Mann ein neu eröffnetes Casino in Singapur im großen Stil betrogen. Im April konnten die Drei beim Versuch eines erneuten Coups verhaftet werden, wurden aber nach Zahlung einer Kaution von der örtlichen Polizei wieder auf freien Fuß gelassen.

Von den zwei Mitstreitern des Franzosen fehlt leider bisher jede Spur.

Rückfragen oder Hinweise bitte an:

Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt / Main
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Melanie Kostka
Telefon: 069 3400 4012
E-Mail: presse.flughafen.fra@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de