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Die Geschichte des Roulette-Spiels

Man findet wohl kaum ein Casino, in dem es keinen Roulette-Tisch gibt. Egal, ob nach französischen oder amerikanischen Regeln gespielt wird: Roulette gehört zu den weltweit am häufigsten gespielten Casinospielen.

Erfunden wurde dieses außergewöhnliche Spiel jedoch nicht in Frankreich, wie man vielleicht vermuten würde, sondern im Italien des 17. Jahrhunderts, wo es seine Wurzeln wohl im mittelalterlichen Rad der Fortuna hat. Im Laufe des 18. Jahrhunderts wurde Roulette dann nach Frankreich gebracht. 1806 wurde es durch Napoleon Bonaparte im Pariser Palais Royal eingeführt, wo es bis 1837 neben Pharo und Rouge et noir gespielt wurde.

Nach 1837 wurde das Roulettespiel an Spielbanken in Wiesbaden, Baden-Baden und Bad-Homburg eingeführt. Nach der Reichsgründung mussten mit Jahresende 1872 alle deutschen Spielbanken schließen und wurde erst wieder 1933 durch die Nationalsozialisten eröffnet. Nach dem Krieg führte das Glücksspielverbot zur Blütezeit des Fürstentums Monaco, wo große Spielbanken große Umsätze mit Spielen wie Roulette, Black Jack oder Poker machten.

Heute wird Roulette fast auf der ganzen Welt nach den gleichen Regeln gespielt. Teilweise gibt es sogar reine Roulette Casinos. In Zeiten der Online-Casinos ist das Spiel mit den schönen französischen Anweisungen („Rien ne va plus.“) auch im Internet nicht mehr wegzudenken und ein fester Bestandteil vieler Internetseiten.

Gerade online wächst die Anhängerschaft von Roulette stark. Eine Seite ist beispielsweise www.roulettespielen.net die sehr viele Fans hat.

Baden-Baden: Mehr als nur eine Spielbank-Metropole

Baden-Baden ist ein beschauliches und mondänes Städtchen in Baden-Württemberg, das in den letzten Monaten und Jahren vor allem wegen russischer Investorentätigkeiten Schlagzeilen gemacht hat. Zahlreiche russische Geschäftsleute haben sich in das badische Städtchen eingekauft. Bisher war Baden-Baden eher eine verschlafene Seniorengegend, die bekannten Therme leisteten ihrerseits ihren Beitrag, betagte Kurgäste anzuziehen.

Auch in gesellschaftlicher Hinsicht ist Baden-Baden ein Highlight. Casino-Pächter Edouard Bénazet hat im Jahre 1858 die Iffezheimer Galopprennbahn bauen lassen, die in unmittelbarer Nachbarschaft zu Baden-Baden liegt. Bish heute sind die Pferderennen das Gesellschaftsereignis des Jahres.

Rendite lässt sich in Baden-Baden längst nicht nur in der bekannten Spielbank machen: Die Immobilienpreise kennen seit Jahren nur eine Richtung: steil nach oben. Dies ist vor allem der hohen Nachfrage geschuldet. Die russischen Rubel-Millionen tun ihr Übriges.

Eine Reise wert ist Baden-Baden auch für weniger wohlhabende Gäste. Thermalbad und Casino lassen sich auch mit kleinen Budgets erkunden.

Neues Casino in Mannheim?

Bisher gibt es für Freunde von Glücksspiel in der Rhein-Neckar-Region nur die Möglichkeit bis in das pfälzische Bad Dürkheim oder nach Wiesbaden zu reisen, um ein Casino zu besuchen. Doch das könnte sich jetzt ändern. Evtl. wird es bald ein weiteres Seriöses deutsches Online Casino mit verschiedeneen Einsatz und Spielmöglichkeiten geben.

Bei der Spielbankgesellschaft des Landes arbeitet man daran bestimmte Pläne für eine Spielbank in Mannheim zu konkretisieren. In Baden-Württemberg wäre dies neben Konstanz, Baden-Baden und Stuttgart das insgesamt vierte Casino. Ein entsprechender Antrag soll ich den nächsten Tagen der Landesregierung vorgelegt werden, die diesen dann absegnen muss.

Neben der Bekämpfung des illegalen Glücksspiels biete ein Casino in Mannheim noch weitere Vorteile. Das Projekt würde bis zu 200 Arbeitsplätze schaffen, die Gastronomie und Hotellerie stärken und der Stadt rund 2 bis 3 Millionen Euro in die Kasse spülen.

Mannheims Oberbürgermeister Peter Kurz (SPD) zeigte sich der Idee gegenüber äußerst aufgeschlossen: „Sollte das Land den Spielbank-Standort zulassen, werde ich dem Gemeinderat empfehlen, diese Chance zu nutzen.“

Die Geschichte der Casinos

Die Geschichte der CasinosHistorische Belege zeigen, dass es bereits im Jahre 1170 in Venedig erste Freiluft-Spielstätten gab. Diese wurden zumeist von Privatleuten betrieben und zogen in erster Linie während der venezianischen Karnevalszeit Kunden aus den besseren Schichten an. 1638 wurde im Palazo Dandolo das 1. öffentliche Casino in Venedig eröffnet. Der Name dieses Hauses lautete Ridotto.

Bereits ab 1396 gab es in Frankfurt am Main das erste deutsche Glücksspielhaus. Die erste Spielbank wurde 1720 im pfälzischen Bad Ems gegründet. 1763 gründete man in Spa das „Redoute“, das in kurzer Zeit zum größten im europäischen Raum heranwuchs.
Weil während der französischen Revolution das Glücksspiel in Frankreich verboten war, wuchsen deutsche Spielstätten (vor allem Aachen und Baden-Baden) immer weiter.

1863 übernahm der Franzose Francois Blanc das Casino in Monte-Carlo (Monaco), was dazu führte, dass die Stadt zur Welthauptstadt des Glücksspiels wurde.

In Las Vegas zog man ab 1942 nach und versuchte mit dem „El Rancho“ Kunst, Show und Glücksspiel zu verbinden. Anfangs wurde die Stadt dabei noch von der Mafia kontrolliert, die sich in den 60ern aber immer mehr zurückzog und vom sogenannten Shareholdermanagement abgelöst wurde.

Auch heutzutage sind in Deutschland vor allem die Spielbanken in Baden-Baden und Wiesbaden sehr beliebt. Das größte Casinos Deutschlands steht in Hohensyburg bei Dortmund und hat ca. 40 Tischspiele und 270 Automaten.

In den Vereinigten Staaten ist neben der Stadt der Sünde (Las Vegas) und den vielen Indianercasinos im mittleren Westen auch Atlantic City bei den Bewohnern der Ostküste ein populäres Ausflugsziel, um dem „Gambling“ nachzugehen. In Asien ist sind Glücksspiele vorrangig in Thailand anzutreffen.

Historisches über Casinos und Spielbanken

Historisches über Casinos, wie hier in Las Vegas, Nevada, USAHistorische Belege zeigen, dass es bereits im Jahre 1170 in Venedig erste Freiluft-Spielstätten gab. Diese wurden zumeist von Privatleuten betrieben und zogen in erster Linie während der venezianischen Karnevalszeit Kunden aus den besseren Schichten an. 1638 wurde im Palazo Dandolo das 1. öffentliche Casino in Venedig eröffnet. Der Name dieses Hauses lautete Ridotto.

Bereits ab 1396 gab es in Frankfurt am Main das erste deutsche Glücksspielhaus. Die erste Spielbank wurde 1720 im pfälzischen Bad Ems gegründet. 1763 gründete man in Spa das „Redoute“, das in kurzer Zeit zum größten im europäischen Raum heranwuchs.
Weil während der französischen Revolution das Glücksspiel in Frankreich verboten war, wuchsen deutsche Spielstätten (vor allem Aachen und Baden-Baden) immer weiter.

1863 übernahm der Franzose Francois Blanc das Casino in Monte-Carlo (Monaco), was dazu führte, dass die Stadt zur Welthauptstadt des Glücksspiels wurde.

In Las Vegas zog man ab 1942 nach und versuchte mit dem „El Rancho“ Kunst, Show und Glücksspiel zu verbinden. Anfangs wurde die Stadt dabei noch von der Mafia kontrolliert, die sich in den 60ern aber immer mehr zurückzog und vom sogenannten Shareholdermanagement abgelöst wurde.

Auch heutzutage sind in Deutschland vor allem die Spielbanken in Baden-Baden und Wiesbaden sehr beliebt. Das größte Casinos Deutschlands steht in Hohensyburg bei Dortmund und hat ca. 40 Tischspiele und 270 Automaten.

In den Vereinigten Staaten ist neben der Stadt der Sünde (Las Vegas) und den vielen Indianercasinos im mittleren Westen auch Atlantic City bei den Bewohnern der Ostküste ein populäres Ausflugsziel, um dem „Gambling“ nachzugehen. In Asien ist sind Glücksspiele vorrangig in Thailand anzutreffen.