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Casino in Stuttgart ausgeraubt

Wie die Polizei in Baden-Württembergs Landeshauptstadt am Freitag mitteilte, betrat ein Unbekannter (30 bis 35 Jahre alt, rund 1,65 Meter groß, braune Haare und braune Augen, südländisches Äußeres) am 14. Novemeber um vor nach 20 Uhr das Casino an der Paulinenstraße in Stuttgart-Mitte.

Er bedrohte eine Angestellte mit einer Schusswaffe, erbeutete daraufhin mehrere hundert Euro und floh anschließend in Richtung Reinsburgstraße.

Passanten oder andere Zeugen, die etwas von dem Überfall mibekommen haben, werden gebeten sich mit der Stuttgarter Polizei unter 0711/8990-5461 in Verbindung zu setzen.

Die Geschichte des Roulette-Spiels

Man findet wohl kaum ein Casino, in dem es keinen Roulette-Tisch gibt. Egal, ob nach französischen oder amerikanischen Regeln gespielt wird: Roulette gehört zu den weltweit am häufigsten gespielten Casinospielen.

Erfunden wurde dieses außergewöhnliche Spiel jedoch nicht in Frankreich, wie man vielleicht vermuten würde, sondern im Italien des 17. Jahrhunderts, wo es seine Wurzeln wohl im mittelalterlichen Rad der Fortuna hat. Im Laufe des 18. Jahrhunderts wurde Roulette dann nach Frankreich gebracht. 1806 wurde es durch Napoleon Bonaparte im Pariser Palais Royal eingeführt, wo es bis 1837 neben Pharo und Rouge et noir gespielt wurde.

Nach 1837 wurde das Roulettespiel an Spielbanken in Wiesbaden, Baden-Baden und Bad-Homburg eingeführt. Nach der Reichsgründung mussten mit Jahresende 1872 alle deutschen Spielbanken schließen und wurde erst wieder 1933 durch die Nationalsozialisten eröffnet. Nach dem Krieg führte das Glücksspielverbot zur Blütezeit des Fürstentums Monaco, wo große Spielbanken große Umsätze mit Spielen wie Roulette, Black Jack oder Poker machten.

Heute wird Roulette fast auf der ganzen Welt nach den gleichen Regeln gespielt. Teilweise gibt es sogar reine Roulette Casinos. In Zeiten der Online-Casinos ist das Spiel mit den schönen französischen Anweisungen („Rien ne va plus.“) auch im Internet nicht mehr wegzudenken und ein fester Bestandteil vieler Internetseiten.

Gerade online wächst die Anhängerschaft von Roulette stark. Eine Seite ist beispielsweise www.roulettespielen.net die sehr viele Fans hat.

Regierung verbietet Spielautomaten in Ungarn

Um die Ärmsten der Gesellschaft vor dem wirtschaftlichen Untergang zu bewahren, hat die Regierung in Budapest nun mehrere Tausend Spielautomaten in Gaststätten und Spielhöllen verboten. Der Staat sehe nicht ein, dass die Sozialhilfe in den Glücksspielautomaten landen dürfe.

Gleichzeitig wurde bekannt, dass der ungarische Staat plant, die dadurch ausfallenden Steuereinnahmen durch die Besteuerung des Online-Glücksspiels zu ersetzen. Wie ein solches Steuergesetz allerdings umgesetzt und kontrolliert werden soll, ohne dabei die Persönlichkeits- und Datenschutzrechte eines jeden Bürgers einzuschränken, gaben die Politiker zunächst nicht bekannt.

Ausgenommen von dem Verbot sind übrigens Spielautomaten in konzessionierten Casinos und Spielbanken in Ungarn.

10 Jahre Grand Casino Baden

Das schweizer Grand Casino in Baden feiert am 14.  Juli sein 10jähriges Bestehen und bietet zu diesem Jubiläum jede Menge für seine Besucher.

So wird es am Samstag ab 22 Uhr jeweils stündlich bis 1 Uhr nachts eine sogenannte 3D-Videomapping-Show an der Fassade des Casinos geben, die projektionstechnisch die Geschichte der Lokalität erzählt. Eine solche Lichtershow des Künstlers Martin Böttcher hatte erst vor kurzem auch die Fassade des Opernhauses in Sydney in ein glitzernes Event fürs Auge verzaubert.

Um auch etwas für die Ohren zu bieten, haben die Veranstalter die niederländische Gruppe „Duelling Pianos“ verpflichtet.

Zusätzlich legen die schweizer DJs Discokings.ch und Chris Gusto im Saal „Au Premier“ bis in die Morgenstunden ihre fetzigen Beats auf, die allen Tanzbegeisterten eine rundum gelungene Nacht versprechen. Ein Besuch des Casinos Baden lohnt sich also wie selten zuvor.

Neues Casino in Mannheim?

Bisher gibt es für Freunde von Glücksspiel in der Rhein-Neckar-Region nur die Möglichkeit bis in das pfälzische Bad Dürkheim oder nach Wiesbaden zu reisen, um ein Casino zu besuchen. Doch das könnte sich jetzt ändern. Evtl. wird es bald ein weiteres Seriöses deutsches Online Casino mit verschiedeneen Einsatz und Spielmöglichkeiten geben.

Bei der Spielbankgesellschaft des Landes arbeitet man daran bestimmte Pläne für eine Spielbank in Mannheim zu konkretisieren. In Baden-Württemberg wäre dies neben Konstanz, Baden-Baden und Stuttgart das insgesamt vierte Casino. Ein entsprechender Antrag soll ich den nächsten Tagen der Landesregierung vorgelegt werden, die diesen dann absegnen muss.

Neben der Bekämpfung des illegalen Glücksspiels biete ein Casino in Mannheim noch weitere Vorteile. Das Projekt würde bis zu 200 Arbeitsplätze schaffen, die Gastronomie und Hotellerie stärken und der Stadt rund 2 bis 3 Millionen Euro in die Kasse spülen.

Mannheims Oberbürgermeister Peter Kurz (SPD) zeigte sich der Idee gegenüber äußerst aufgeschlossen: „Sollte das Land den Spielbank-Standort zulassen, werde ich dem Gemeinderat empfehlen, diese Chance zu nutzen.“

Einarmiger Bandit – Spielregeln und Tipps

Bereits 1897 entwarf der nach Kalifornien ausgewanderte Schwabe Charles August Fey die erste Glücksspielmaschine, die passend zu dem an der Seite befestigten Zugarm daraufhin „Einarmiger Bandit“ genannt wurde. Der einarmige Bandit ist meistens in Casinos anzutreffen und sollte nicht mit den bekannten Geldspielautomaten verwechselt werden, die man in Gaststätten, Kneipen oder Spielhallen finden kann. Die einfache Bedienung machen den einarmigen Banditen zu einem beliebten Zeitvertreib mit guten Gewinnaussichten.

Den einarmigen Banditen findet man nicht nur in Las VegasUm an einem einarmigen Banditen zu spielen, wirft man einfach einen Jeton in den Geldeinwurf „Slot“ und zieht dann an dem Hebel beziehungsweise drückt auf den SPIN-Button. Die Trommeln fangen nun an zu rotieren und stoppen dann zufällig mit den Symbolen an der Spiel- Linie (eine horizontale Linie vor den Rädern). Wenn die angezeigte Symbolkombination der einer in der Gewinnauszahlungstabelle erwähnten Kombinationen entspricht, hat man den entsprechenden Betrag gewonnen und kann sich über Echtgeld freuen. Das Guthaben in der Maschine erhöht sich dementsprechend automatisch. Verfolgen kann man dies an der CREDIT-Anzeige.

Die Gewinnauszahlungen und entsprechenden Quoten sind in einer Gewinnauszahlungstabelle verzeichnet, die sich bei den meisten Automaten am oberen Ende neben dem Münzeinwurf befindet.

Wenn man ein Spiel beenden möchte, drückt man einfach auf den COINS-OUT-Button und die Geldstücke fallen anschließend aus der Maschine.

Jeder einarmige Bandit ist anders und bietet ein neues aufregendes Spiel. Versuchen Sie Ihr Glück doch mal.

Roulette – Spielregeln und Tipps

Roulette ist eines der bekanntesten Casinospiele und wurde schon im 17. Jahrhundert in Paris gespielt. Man geht davon aus, dass es ursprünglich aus China stammt. Roulette besteht aus dem Spielfeld, dem Tableau und dem Kessel mit der Kugel. Der Spieltisch (das Tableau) besteht aus dem nummerisch angeordneten Zahlenfeld, den Einfachen Chancen, den Drittel-Chancen sowie den Serienfeldern. Der Kessel ist mit den Nummern 0 bis 36 in 37 Felder unterteilt, die abwechselnd in schwarz und rot angeordnet sind. Nur die 0 befindet sich in einem grünen Feld.

Der Ablauf

Beim Roulette geht es um die Wette, auf welche Nummer die Kugel im nächsten Spiel fallen wird. Der Croupier gibt mit der Ansage «Faites vos jeux» das Spiel frei. Danach setzt man einen oder mehrere Jetons auf die einzelnen Felder. Mit der Absage «Rien ne va plus» wird das Spiel beendet. Der Croupier wirft die Kugel entgegen der Drehrichtung der Scheibe. Nach dem Fallen der Kugel wird die ermittelte Gewinnzahl laut angesagt und alle Chancen, die mit der siegreichen Nummer zusammenhängen, werden ausgezahlt. Danach beginnt eine neue Spielrunde.

Nach dem Fall der Kugel nehmen die Croupiers die Gewinnauszahlungen vor. Die Gewinne auf den Einfachen und Drittel-Chancen werden vom Croupier auf die betreffenden Jetons gelegt. Jetzt entscheiden Sie, ob Sie Ihre Gewinne abziehen oder stehen lassen.
Anschließend fragt der Croupier die Treffer von der kleinsten bis zur höchsten Gewinnchance ab. Kommt Ihr Gewinnstück an die Reihe, genügt eine kurze Meldung an den Croupier, und Sie erhalten Ihren Gewinn. Ihr Einsatz, über den Sie nunmehr wieder frei verfügen können, bleibt auf der Gewinnchance liegen.

International wird es so gehandhabt, dass der Gast den 35. Teil von jeder Auszahlung in den „Tronc“ für die Angestellten gibt. Dem Gesetzt nach müssen alleine davon die Gehälter der Mitarbeiter gezahlt werden, sodass es sich also nicht etwa um normales „Trinkgeld“ für den Croupier handelt.

Einarmiger Bandit – Spielregeln und Tipps zum Slot-Spiel

Bereits 1897 entwarf der nach Kalifornien ausgewanderte Schwabe Charles August Fey die erste Glücksspielmaschine, die passend zu dem an der Seite befestigten Zugarm daraufhin „Einarmiger Bandit“ genannt wurde. Der einarmige Bandit ist meistens in Casinos anzutreffen und sollte nicht mit den bekannten Geldspielautomaten verwechselt werden, die man in Gaststätten, Kneipen oder Spielhallen finden kann. Die einfache Bedienung machen den einarmigen Banditen zu einem beliebten Zeitvertreib mit guten Gewinnaussichten.

Um an einem einarmigen Banditen zu spielen, wirft man einfach einen Jeton in den Geldeinwurf „Slot“ und zieht dann an dem Hebel beziehungsweise drückt auf den SPIN-Button. Die Trommeln fangen nun an zu rotieren und stoppen dann zufällig mit den Symbolen an der Spiel- Linie (eine horizontale Linie vor den Rädern). Wenn die angezeigte Symbolkombination der einer in der Gewinnauszahlungstabelle erwähnten Kombinationen entspricht, hat man den entsprechenden Betrag gewonnen und kann sich oftmals über Poker Echtgeld freuen. Das Guthaben in der Maschine erhöht sich dementsprechend automatisch. Verfolgen kann man dies an der CREDIT-Anzeige.

Die Gewinnauszahlungen und entsprechenden Quoten sind in einer Gewinnauszahlungstabelle verzeichnet, die sich bei den meisten Automaten am oberen Ende neben dem Münzeinwurf befindet.

Wenn man ein Spiel beenden möchte, drückt man einfach auf den COINS-OUT-Button und die Geldstücke fallen anschließend aus der Maschine.

Jeder einarmige Bandit ist anders und bietet ein neues aufregendes Spiel. Versuchen Sie Ihr Glück!

Mit Eleganz ins Casino Royale

Sie gehören zu James Bond wie der geschüttelte Martini, die Sportwagen oder die Bond-Girls: Seine Maßanzüge. Seit dem Kinofilm „Golden Eye“ (1995) kamen sie aus dem italienischen Hause Brioni, bevor der italienische Edelschneider 2008 von Tom Ford, einer texanischen Luxusmarke, abgelöst wurde.

Gemeinsam ist beiden allerdings eins: Die Herkunft der feinen Stoffe, die sie für die Umsetzung ihrer Trends benötigen. Beide beziehen diese nämlich seit Jahren schon beim größten Herrenausstatter der Welt, Ermenegildo Zegna.

Aktuell zeigte Ermenegildo Zegna auf der Fashion-Week in Mailand seine neue Herbst-Winterkollektion 2012 / 2013. Die edlen Outfits sind geradezu prädistiniert für elegante Herren, die wert auf Stil legen und trotzdem ab und zu mal etwas Risiko gehen möchten.

Der klassische Anzug wird von Ermenegildo Zegna besonders modern mit einer figurbetonten Schnittführung interpretiert. Außer den bekannten Mustervariationen Karo, Schotte oder Fischgräte, wurden auch Cord- und Denim-Anzüge präsentiert.

Die neue Kollektion eignet sich hervorragend für einen Besuch in einem edlen Casino, in dem auf Kleidung und Etikette wert gelegt wird und man mit sportliche Jacken oder Shirts am Eingang Probleme bekommt.

 

Historisches über Casinos und Spielbanken

Historisches über Casinos, wie hier in Las Vegas, Nevada, USAHistorische Belege zeigen, dass es bereits im Jahre 1170 in Venedig erste Freiluft-Spielstätten gab. Diese wurden zumeist von Privatleuten betrieben und zogen in erster Linie während der venezianischen Karnevalszeit Kunden aus den besseren Schichten an. 1638 wurde im Palazo Dandolo das 1. öffentliche Casino in Venedig eröffnet. Der Name dieses Hauses lautete Ridotto.

Bereits ab 1396 gab es in Frankfurt am Main das erste deutsche Glücksspielhaus. Die erste Spielbank wurde 1720 im pfälzischen Bad Ems gegründet. 1763 gründete man in Spa das „Redoute“, das in kurzer Zeit zum größten im europäischen Raum heranwuchs.
Weil während der französischen Revolution das Glücksspiel in Frankreich verboten war, wuchsen deutsche Spielstätten (vor allem Aachen und Baden-Baden) immer weiter.

1863 übernahm der Franzose Francois Blanc das Casino in Monte-Carlo (Monaco), was dazu führte, dass die Stadt zur Welthauptstadt des Glücksspiels wurde.

In Las Vegas zog man ab 1942 nach und versuchte mit dem „El Rancho“ Kunst, Show und Glücksspiel zu verbinden. Anfangs wurde die Stadt dabei noch von der Mafia kontrolliert, die sich in den 60ern aber immer mehr zurückzog und vom sogenannten Shareholdermanagement abgelöst wurde.

Auch heutzutage sind in Deutschland vor allem die Spielbanken in Baden-Baden und Wiesbaden sehr beliebt. Das größte Casinos Deutschlands steht in Hohensyburg bei Dortmund und hat ca. 40 Tischspiele und 270 Automaten.

In den Vereinigten Staaten ist neben der Stadt der Sünde (Las Vegas) und den vielen Indianercasinos im mittleren Westen auch Atlantic City bei den Bewohnern der Ostküste ein populäres Ausflugsziel, um dem „Gambling“ nachzugehen. In Asien ist sind Glücksspiele vorrangig in Thailand anzutreffen.